Die Ethik des Koptereinsatzes

Die Ethik des Kopterflugs

Die meisten ethischen Fragestellungen des journalistischen Copter-Einsatzes haben mit Grenzüberschreitungen zu tun. Der Kopterpilot bzw. Journalist ist durch die fliegende Kameratechnologie Herrscher über Nähe und Distanz.

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Mehr Kopter! Weniger Drohnen!

In diesem Post* wollen wir euch dazu aufrufen, lieber das Wort Kopter oder Kamerakopter anstatt „Drohnen“ zu verwenden. Und wir schreiben unsere Eindrücke von einem Auftritt bei der Veranstaltung Groundbreaking Journalism auf.

Fabian beim Indoor-Flug auf der Veranstaltung "Groundbreaking Journalism"

Fabian beim Indoor-Flug auf der Veranstaltung „Groundbreaking Journalism“ in Berlin. Foto: iRightsLab

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Mit der Drohne über die Flüchtlingsunterkunft?

Für einen Workshop zum Thema „Verantwortungsvolles journalistisches Handeln“ habe ich vor einigen Wochen schon ein kleines Szenario entwickelt, in dem der Einsatz eines Kamerakopters* thematisiert wird. Bis jetzt kam dieses Szenario noch nicht im Kurs zum Einsatz, also ein guter Grund, hier auf Volle Drohnung die Premiere zu starten. So sieht die Aufgabenstellung, die viel mit ethischem Verhalten und verantwortungsvollem journalistischen Handeln zu tun hat: 

Agravis_Drohne N vor Hauptquartier

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Kopter-Kältetipps aus der Schweiz

Kalter Kopter  – was tun? Für die kalte Jahreszeit haben wir hier schon ein Video für euch. Jetzt gibt es die Kälte-Tipps ausführlich. Von Dionys Frei, selbst schnee- und eis-erfahrener Drohnen-Pilot der Schweizer Kamera-Kopter-Firma dedicamUnser Gespräch: Weiterlesen

Drohneneinsatz: Fliegen bei Kälte

Langsam wird es ungemütlich, die Temperaturen erreichen den Gefrierpunkt und wer nicht aufs Fliegen verzichten möchte sollte sich warm anziehen: Bei kalten Bedingungen werden die Finger an der Fernsteuerung schnell unbeweglich, der Pilot verliert das Gefühl. Außerdem gehen die Akkus viel schneller in die Knie. Was man machen kann, zeigen wir euch in diesem Video. Wir haben dazu Kontakt mit Dionys Frei aus der Schweiz aufgenommen, ein sehr schnee- und kälteerfahrener Kopterpilot:

„Wir haben eigentlich am Anfang nur Wintersachen gemacht viel Snowboard und Schnee-Zeugs, der Rest ist erst nachher gekommen. im Sportbereich sind im Winter halt schon coole Sachen möglich.“

Die echt coolen Tipps, die er uns gegen die Kälte gegeben hat, seht ihr im Video:

Und hier erfahrt ihr ein bisschen mehr über die Extrem-Drohnen-Piloten aus der Schweiz. In einem Mail-Interview, das bald hier online ist geht, könnt ihr ausserdem die Tipps von Dionys Frei nochmal in aller Ruhe nachlesen.

2014 nicht ohne: Die Drohne.

Liebe Fans, Interessierte, Drohnen- und Kopter-Enthusiasten!

Das Team von Volle Drohnung wünscht euch allen gute Flugbedingungen für das Neue Jahr! Wir sind sicher, es wird viel passieren, gerade in der Luft! Also holt nochmal tief ein bisschen davon, bevor es heißt: „Start frei ins Neue Jahr!“

Bild

Elke, Max und Fabian (v.r.n.l) machen ein bisschen Pause und dann geht’s im Januar weiter mit dem Thema „Fliegen bei Kälte“. Wenn sie dann mal kommt.

Wir joggen und drohnen ins neue Jahr

Mit einem weiteren Beitrag aus der Reihe „Joggen mit der Drohne“ verabschieden wir das Geburtsjahr von Volle Drohnung. Wir wünschen allen Drohnen-Enthusiasten ein tolles, flugstundenreiches Neues Jahr! Drohnt auch 2014 mit uns, wir haben uns einiges vorgenommen. 

Format-Idee mit Drohne

Wie kam es überhaupt dazu, dass Max ständig durch den Wald joggt? Dahinter steckt die Idee, mit einer Drohne einen Läufer oder eine Läuferin durch Feld, Wald, Wiese und Stadt zu begleiten bis die Akkus alle sind. Also so ca. 10 Minuten lang. Das würde uns die Möglichkeit geben, einen interessanten Menschen auf seiner hauseigenen Joggingstrecke ohne großes Team zu begleiten. Wenn das gut funktionieren würde, inklusive einer akzeptablen Tonaufnahme, könnte das die Grundlage für ein neues Web-TV-Format sein, z.B. „Zehn Minuten Joggen mit XY…“.

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Die ersten Flugstunden

Du hast Dir einen Quadro- und sogar einen Oktokopter zugelegt? Dann heißt es jetzt erst einmal: Fliegen üben. Ein kleiner Erfahrungsbericht: Starten und Landen kann man schon nach einem halben Tag. Über’s Feld jagen ist nicht so kompliziert. Die Profi-Drohne ist bis zu 50 km/h schnell, bewegt sich in einem Radius von 500 Metern um uns herum und bis zu 150 Meter über uns hinweg. Dann kann man sie kaum noch erkennen. Drückt man auf der Fernsteuerung den „Coming-Home-Button“, kommt sie zurück zur Startposition. Dank GPS. So gut so schön. Weiterlesen

Die fliegende Kamera – wie wir darauf kamen

Okay, wir sind jetzt mal ehrlich: „Die fliegende Kamera“ ist im Filmbereich eigentlich nichts Neues. Schon 1927 findet sich genau diese Überschrift in einer Sonderausgabe des UFA-Magazins. Dort wird über die Dreharbeiten von Regisseur Fritz Lang zu seinem Monumentalfilm Metropolis berichtet. Lang ließ damals die Kamera an selbstgebauten Holz- und Seilkonstruktionen fliegen, wie auf dem Schwarzweißfoto unten vielleicht zu erkennen ist.

Sondernummer des UFA-Magazins "Metropolis" (R: Fritz Lang), 1927

Sondernummer des UFA-Magazins „Metropolis“ (R: Fritz Lang), 1927, Handyfoto MR

85 Jahre später sind wir dann auch von dieser Idee beflügelt worden. Allerdings war es nicht der Film Metropolis, der uns auf die Idee brachte, sondern ein Spielzeughelikopter mit integrierter Kamera.  Weiterlesen