Warum sich Journalisten jetzt um Kopter kümmern sollten

In den USA gibt es schon seit einigen Jahren „Drone Journalism Labs“ an Universitäten, und zwar am TOW Center der Columbia University in New York und an der University of Nebraska-Lincoln. Vor ein paar Tagen konnte ich Ben Kreimer vom Lab aus Nebraska am Rande der Tagung „Groundbreaking Journalism“ in Berlin treffen und mit ihm ein längeres Interview führen. 

Ben ist seit 2012 am „Drone Journalism Lab“ der Uni in Nebraska beschäftigt. Er experimentiert sehr viel mit Quadrokoptern und den journalistischen Einsatzmöglichkeiten. Nach Berlin kam er gerade aus Südafrika und Kenia, wo er Vorträge bei einem Hack/Hackers-Treffen in Kapstadt gehalten hatte und in Kenia das Kopter-Projekt AfricaSkyCam mit Journalisten durchgeführt hat. Auch darüber erzählt er im Interview.

 

 

Das ganze Interview veröffentliche ich in drei Teilen, jeweils zu verschiedenen Aspekten des Copter-Journalismus. Vorab aber ein kürzerer Clip: Ich habe Ben gebeten, in einer Minute zusammenzufassen, warum Journalisten sich mit dem Thema „Copter Communication“ auseinandersetzen sollten.

 

 

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Ein Kommentar zu “Warum sich Journalisten jetzt um Kopter kümmern sollten

  1. Pingback: “Year of Drones”: Starten wir ins Copter-Zeitalter? | Volle Drohnung

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