Der Ausspäh-Test

Beim Einsatz von Drohnen im Journalismus ist oft besondere Vorsicht angebracht, denn viele Menschen haben Angst oder ungute Gefühle, wenn so ein Ding über oder neben ihnen daherschwebt. Auch wenn ihr an Gebäuden entlang fliegt und Menschen in Ihren Wohnungen und Häusern sind, solltet ihr sensibel sein, denn für viele ist das eine unangenehme Erfahrung, wenn plötzlich ein lautes Surren zu hören ist und ein unbekanntes, unbemanntes Flugobjekt vor ihrem Fenster auftaucht.

Drohne hat für viele Menschen Bedrohungspotential

Mit solchen Ängsten und Einstellungen sollten sich Drohnenjournalisten auseinander setzen. Bei vielen Menschen hat allein schon das Wort Drohne eine negative, gefährliche Konnotation: Amerikanische Drohnen töten in Afghanistan und im Jemen, Das Drohnen-Desaster von Verteidigungsminister de Maiziere und Drohnen sind in der Lage, uns zu verfolgen und auszuspionieren – um nur einige Assoziationen zu nennen, die vielen durch den Kopf gehen.

Wir wollten in Cottbus an einem normalen Bürogebäude der Uni testen, inwieweit die Befürchtung des Ausspionierens für den Wohnbereich zutrifft. Dazu hat Fabian versucht, mit der großen Drohne so nah wie möglich an das Gebäude heran zu fliegen und mit der Kamera Einblicke in die Büros und Gänge zu bekommen. Elke hat als Kamera-Operatorin gleichzeitig versucht, den optimalen Blickwinkel für Einsichten in die Räume zu finden. Was wir gesehen haben, seht ihr hier, in unserem ersten Ausspäh-Test:

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